Fehlzeitenreport der AOK
Sehr geehrte Leser,
wie Sie vielleicht aus der Tagespresse oder dem Fernsehen mitbekommen haben, sorgte der sogenannte Fehlzeitenreport der AOK bundesweit für großes Aufsehen. Aus diesem Report geht hervor, dass die Zahl der Fehltage aufgrund des Gebrauchs von stimulierenden Drogen von 8100 im Jahr 2002 auf 30000 im Jahr 2012 angestiegen ist. Die Dunkelziffer der Amphetamin-, Ritalin- und Modanifil-Konsumenten am Arbeitsplatz schätzen die Wissenschaftler als hoch ein. Laut einer Umfrage der AOK nahmen im letzten Jahr 5 % aller Arbeitnehmer leistungssteigernde Mittel. Bei den unter Dreißigjährigen treffe dies sogar auf jeden zwölften zu. Bemerkenswert ist auch, dass wegen Alkohol und Zigaretten 2,4 Millionen Fehltage in 2012 zusammengekommen sind. Die Gesamtwirtschaftlichen Kosten von Alkohol- und Tabaksucht für die Deutsche Wirtschaft beliefen sich auf ca. 60 Milliarden Euro
Es ist ein fataler und weit verbreiteter Irrtum zu glauben, dass man mit sich Arzneimitteln psychisch dopen könnte. Früher oder später führen derartige Produkte zu physischer oder psychischer Abhängigkeit, Depressionen, Angstzuständen und Probleme an inneren Organen. Wichtig ist, sich als Ausgleich zum Job oder Studium körperlich zu bewegen und zu entspannen
Quelle:https://www.aok-bv.de/presse/pressemitteilungen/2013/index_10523.html
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